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Frequenzen

Für Geschichte von Mobilfunktelefonie

 

Auswirkungen schüren Ängste vor 5G-Netzwerkeffekten auf zukünftige Wettervorhersagen


5G - Fifth generation of mobile technologies ( ITU )
Eine Frage der Frequenzen : Wird Deutschland mit 5G-Masten gespickt
Frequenzbereiche für Mobilfunkgeräte

 
Aufstellung der Frequenzbereiche 1un d  2
Below 6 GHz
Above 6 GHz

 
 

Internationale Fernmeldeunion ITU

5G - Fifth generation of mobile technologies


Frequenzbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Frequenzspektrum bei 5G wird in zwei Bereiche unterteilt, die FR1 und FR2 (von engl. Frequency Range) genannt werden. FR1 umfasst im Wesentlichen die Frequenzen zwischen 600 MHz und 6 GHz. In diesem Frequenzbereich werden sowohl FDD (Frequency Division Duplexing) als auch TDD (Time Division Duplexing) verwendet. Der Frequenzbereich FR2 beginnt oberhalb von 24 GHz und arbeitet im Millimeterwellenbereich. Bis Mai 2019 waren Frequenzen bis 40 GHz für 5G freigegeben, eine Erweiterung bis 60 oder 80 GHz ist jedoch in Zukunft prinzipiell möglich und geplant.[10] Elektromagnetische Wellen im Millimeterwellenbereich sind zwar hilfreich, um große Datenmengen zu übertragen, die Reichweite nimmt aber bei höheren Frequenzen immer mehr ab. Auch können Funkwellen bei z. B. 28 GHz einfache Hindernisse wie Wände oder Bäume nicht durchdringen.

 

Elektromagnetische Wellen lassen sich jedoch gezielt durch Phased-Array-Antennen formen und auf ein Ziel ausrichten. Bei 5G kommt diese Technik bei Millimeterwellen zum Einsatz, um einzelne mobile Empfangsgeräte bei Bedarf gezielt mit hohen Datenraten zu versorgen.[10]

 

 

Die 5G-Spezifikation sieht bis zu 256 Einzelantennen vor, die für sogenanntes massives MIMO verschaltet werden können.