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Lebensdauer des Raumflugkörpers - die Hülle des Satelliten -

die funktionale Lebensdauer von Satelliten
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Umlaufende Satelliten - Lebensdauer -

Diese Betrachtung bezieht sich nur auf der Raumflugkörper / Satelliten ohne die elektronischen Systeme.

Am Anfang ihres kosmischen Daseins bewegen Sie sich mit mindestens der ersten komischen Geschwindigkeit von 7,2 Km/s.
Sie bewegen sich auf kreisförmigen Bahnen oder so ähnlich.
Und unter ihnen dreht sich die Erde.
Nach den alten klassischen physikalischen Gesetzen würde sich der Satelliten im "Vakuum" unendlich bewegen.
Doch auf den Satellit wirken viele Kräfte, die diese Bewegung verändern.

Als erstes können wir die klassische Gravitationstheorie von Newton heran ziehen. Nach seiner Theorie fiel Ihn der Apfel vom Baum der Erkenntnis auf seine "weiche Birne" und er schuf die Gravitationstheorie.

Die Gravitationskräfte der Erde lassen den Satelliten auf einer kreisförmigen Bahn um die Erde kreisen.
Ist die Geschwindigkeit kleiner als die 2. kosmische Geschwindigkeit, so bewegt sich der Satellit auf einer elliptischen Bahn um die Erde.
Mit der 3. komischen Geschwindigkeit verlässt der Satellit den Bereich der Wirkung der Gravitationskräfte der Erde.

Die Gravitation Kräfte zwischen dem Satelliten und der wesentlich massereicheren Erde führen dazu, das der Satellit durch die Erde angezogen wird. Dies ist ein ständiger Prozess. Dadurch verringert sich die Bahn Höhe kontinuierlich.
Ein praktische Beispiel dafür. ist die Tatsache, das die IIS in regelmäßigen Abständen in eine höhere Umlaufbahn gehoben werden muss. Dies wird durch angekoppelte Raketen durchgeführt. Um diesen Prozess durchzuführen werden die Raketentriebwerke angeschaltet um der Station einen neuen Impuls zu geben.

Doch nicht nur die Gravitationskräfte der Erde wirken auf den Satelliten.
Zu diesen bremsen Faktoren gehören auch Atome und Moleküle in diesem Bereich des All.

Ein weiterer Faktor, ist die Strahlung im All. Primär von unserem Hauptstern der Sonne. Ihre Emissionen führen zu einer negativen Lebensdauer der Satelliten.

War es im Jahre 1957 nur Sputnik I im All, so sind es heute tausende und mehr Satelliten und ein mehrfacher Anzahl von Trümmerteichen in diesen Bereich des nahem Weltraum zwischen 400 Km und weniger. Hierbei sind in den  Bereichen von 60 Grad nördlicher und südlicher Breite der gößte Teil des Weltraummüll vorhanden und somit die Kollissionsgefahr sehr hoch..

Doch es gibt auch umlaufende Satelliten, die nicht so nahe an der Erdoberfläche fliegen. Es sind die sogenannten "geostationären Satelliten" ; die sich in einer Höhe von 35.000 Km über der Erdoberfläche bewegen. Doch sie haben einige Charistika.
- Sie bewegen sich auf einer äquatorialen Umlaufbahn, die Bahnneigung beträgt 0 Grad.
- Sie stehen an diesen Punkt gegenüber der Erdoberfläche still. Was es hießt, der Satellit dreht sich mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Erde.

Die physikalische Lebensdauer auf dieser Bahn beträgt viele hunderte von Jahren. Ohne eine Deorbing Funktion für eine schnelle Entsorgung um den Parkplatz im geostationären Orbit für andere Satelliten freizumachen.