Homepage C-Security Cyberspace CSpionage CTerror  Gefährdung Kriminalität  Computer Kommunikation  Systeme Mensch Information Mobiltelephon Ramson Emission Schwachstellen
 Quanten Forschung Fachberichte Wirtschafte Technik Netzee Kryptologiee Geheimdienste kyb.Waffen Bildung Supercomp. Standorte I-Satelliten Diverses C-Politik  Verschlüsselung
Satelliten Komponenten umlaufende S. geostat. Sat. Kuiper Starlink OneWeb S K i f IRIS-2  weitere Länder mil. Aspekte Killersatelliten Fluch und Segen Spionagesatelliten

militärische Aspekte

Entscheidende militärische Satelliten-systeme sind, trocken zu husten, verwundbar, sagen Experten
 
Militärische Aspekte
Militär-Satelliten-Systeme einfach zu hacken

Starshield: SpaceX kündigt Satelliten-Technik für das Militär an
USA arbeiten an Kampfraumschiffen, die russische Satelliten zerstören können, warnt General
Angst vor Starlink: Wie Russland und China das Satelliteninternet ausschalten wollen

Space X sperrt Starlink-Dienste für ukrainische Drohnen und verstrickt
sich in Widersprüche<br />
Space-X-Präsidentin wirft der Ukraine einen Bruch der Vereinbarung vor.
Die Aussagen ihres Chefs Elon Musk lassen aber Zweifel an der
Darstellung aufkommen
aufkommen
Space X startet militärische
Jägersatelliten für den Krieg im All<br />
Während Space X in der Ukraine Satellitendienste einschränkt, kooperiert
das Unternehmen mit einem Start-up, das sich für den Krieg im Weltraum
vorbereitet
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Standard
Militär-Satelliten-Systeme einfach zu hacken
19. April 2014, 16:21

Kommunikation kann gestört und sogar abgeschaltet werden - Hersteller wissen über Mängel bereits länger Bescheid
Ein Großteil der Militärsatelliten-Systeme weist massive Sicherheitsmängel auf, die ausgenützt werden können, um unter anderem Militäroperationen zu stören. Dies konnte die Sicherheitsfirma IOActive aufdecken, die sich mit den Systemen von verschiedenen Herstellern auseinander gesetzt hat. Bereits im Jänner stieß das "Computer Emergency Response Team" einer US-Universität auf eine Vielzahl von Sicherheitsschwachstellen. Mit den neuesten IOActive-Funden von Mittwoch drängt sich nun die Frage auf, ob die Hersteller all die Lücken ignorieren, da die Systeme laut der Sicherheitsfirma einfach zu hacken sind. Eigentlich sollten diese für die Sicherheit der Militärflieger, -schiffe und Soldaten sorgen.

Kommunikation kann gestört und abgeschaltet werden
Die Mängel gehen größtenteils auf die Broadband Global Area Network-Satelliten (BGAN) zurück, die das Militär für Internet und Sprachverbindungen verwendet. Die NATO verwendet diese beispielsweise. Laut IOActive ist es für Hacker möglich, bösartige Software auf den Empfangsgeräten zu installieren. Mit dieser kann der Soldat dann geortet werden. Eine komplette Abschaltung des Systems ist weiters möglich. Bei Schiffen und Flugzeugen kann die Kommunikation ebenso gestört werden, sodass beispielsweise wichtige Informationen nicht empfangen werden.

Mängel bereits seit zwei Jahren
Laut einem IOActive-Sicherheitsforscher sollen die Mängel bereits seit zwei Jahren bestehen. Bisher hat nur ein Hersteller bestätigt, dass an einer Lösung gearbeitet wird. Auf Anfrage des Guardians reagierten die restlichen Unternehmen bisher nicht. Auch IOActive zeigt sich enttäuscht vom Schweigen der Hersteller: "Normalerweise erhält man bei derartigen Funden eine Antwort. Dies ist das erste Mal, dass wir so ein Verhalten erleben". (red, derStandard.at, 19.04.2014)

Link
Guardian - Crucial military satellite systems are vulnerable to hacking, experts say
http://derstandard.at/1397521144634/Satelliten-Systeme-von-Militaer-einfach-zu-hacken



Satelliten Komponenten umlaufende S. geostat. Sat. Kuiper Starlink OneWeb S K i f IRIS-2  weitere Länder mil. Aspekte Killersatelliten Fluch und Segen Spionagesatelliten